Es ist wirklich so einfach, wie
es kompliziert ist: Ich atme ein,
was das Leben zu bieten hat, und
atme aus, was ich dem Leben
zu bieten habe.

Flint Juventino Beppe und die Musik — eine untrennbare Einheit


Das Komponieren und die kreative Kunst sind für Flint Juventino Beppe (geb. 1973) Lebensstil. Das war nie eine bewusste Entscheidung; es sollte so sein. Solange er zurückdenken kann, durchströmt die Musik seine Gedanken – und Beppes Lebensstil wurde davon stark beeinflusst.

Er begann schon in seiner Kindheit, Musik zu schaffen; von Liedern bis hin zu Werken für verschiedene Instrumentationen, zu elektronischer Musik und Orchesterwerken.

Per 2018 umfasst Beppes Werkverzeichnis ungefähr 200 Titel, mehr als 80 Werke, einschließlich Auftragswerken und Werken für Klavier, Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Streichorchester und Orchesterwerken wie Flötenkonzerte, Klavierkonzerte und symphonische Gedichte. Beppe hat außerdem Ballettmusik, elektroakustische Werke, Filmmusiken und Lieder mit Texten geschrieben.

Er hat als Komponist zu einer Reihe von Alben beigetragen. Flute Mystery (2L) mit Vladimir Ashkenazy und Beppe als Dirigenten, war im Jahre 2010 für einen Grammy nominiert. Die Fortsetzung Remote Galaxy (2L) mit Dirigent Vladimir Ashkenazy, Emily Beynon, Mark van de Wiel, Ralph Rousseau und Phiharmonia Orchestra war für einen Grammy in 2015 nominiert.

Beppes Arbeitsansatz ist international und seine Werke wurden bereits in der ganzen Welt aufgeführt, wie zum Beispiel in den USA (Kennedy Center), in Russland, England (St. John's, Smith Square), Finnland und Japan. Zusammenarbeiten mit dem Philharmonia Orchestra, dem National Symphony Orchestra, mit Emily Beynon, Mark van de Wiel, Sir James Galway, Andreas Blau, Die 14 Berliner Flötisten, Ralph Rousseau, Leonard Slatkin und Vladimir Ashkenazy.

Beppe ist auch Drehbuchautor, Regisseur und Produzent einer fortlaufenden Kunstfilmproduktion, genannt Symbiophonies™. Die Arbeiten von Flint Juventino Beppe werden von der FJB Fingerprint™ veröffentlicht.

Mitgliedschaften: Deutscher Komponistenverband, GEMA und GVL.


CV herunterladen


English version



   

Catherine Beynon, Emily Beynon, Vladimir Ashkenazy, Sir James Galway, Flint Juventino Beppe und Leonard Slatkin.    


Ich nenne die Kunst, die ich mache „Fingerabdrücke", weil sie meine musikalische oder künstlerische Version der Impressionen, die ich eingeatmet habe, repräsentieren. Ich sehe diese Fingerabdrücke als meine Lebensretter an, weil sie mir helfen, auszudrücken, was ich erlebe, und weil sie mich etwas von meinem inneren Druck befreien. Diese musikalischen Fingerabdrücke basieren auch auf meinem unterschwelligen Wunsch nach allgemeiner und persönlicher Freiheit für jedes Lebewesen auf dieser Erde.




Der Dokumentarfilm Exhaling Music erzählt von Beppes heftigem und lebensgefährlichem Bruch mit der Religion im Alter von 17 Jahren. Seine Kindheitsreligion konnte ihm nie bis ins Erwachsenenalter folgen. Ohne politische Präferenzen haben doch stets starke liberalistische Untertöne Beppes Verstand beschäftigt: Eine Wertschätzung für die Freiheit des Einzelnen durchdringt all seine Kunst. Daher träumt Beppe unablässig von einer Welt ohne Religionen und verletzende Politik.